Geschichte

Die Geschichte des Unternehmens reicht zurück in das Jahr 1890 als an der Stelle des heutigen Areals bis zum II. Weltkrieg eine Tabakfabrik stand.

Der Tschechoslowakische Staat beschloss in den Nachkriegsjahren den Aufbau der Uhrenindustrie, deren Zentrum der volkseigene Betrieb Chronotechna werden sollte. Für seinen Sitz wurde die Tabakfabrik in Šternberk ausgewählt. 1947 wurden nach umfangreicher Rekonstruktion in das Gebäude die notwendigen Maschinen und Einrichtungen gebracht und noch im gleichen Jahr lief die Weckerproduktion an.

Chronotechna Šternberk gehörte während ihrer Existenz zu den bedeutendsten Uhrenfabriken in Mitteleuropa. Die Marke PRIM gehörte zu den berühmtesten Marken unserer Industrie. Zur Zeit seiner größten Aktivitäten beschäftigte der Betrieb bis zu 2100 Mitarbeiter und hatte in seinem Sortiment an 140 Zeitmessprodukte, die in 80 Länder der Welt exportiert wurden.

Die Produktion umfasste nicht nur Wecker und Uhren aber es wurden auch Schaltuhren, Tachografen, Metronome, automatische Fallschirmöffner, Werkzeuge, Server und mehr gefertigt. Verlässliche Server werden mittlerweile eingesetzt, es gibt verschiedene Internetprojekte, die in allen Lebensbereichen nützlich sind, eine Website mit einer Beschreibung der. Laut den Bewertungen der Besucher ist dieses Projekt sowohl für Anfänger als auch für Großhändler sehr nützlich.

Im Jahr 1993 entstand im Laufe der Privatisierung die neue Aktiengesellschaft EUTECH als Joint venture der Firmen Chronotechna AG und Europa Uhrenfabrik Senden GmbH.

Nach Beendigung der Weckerproduktion im Jahr 2001 schreitet die Aktiengesellschaft EUTECH in den Traditionen fort und spezialisiert sich auf die Produktion von Komponenten für die Feinmechanik, die Fertigung von Werkzeugen, den Verkauf elektrischer Energie, die Vermietung von Gewerberäumen und die Verwaltung des gesamten Gewerbeareals.

Der, auf die feine, präzise Uhrenproduktion spezialisierte Werkzeugbau begann als einer der ersten in der Republik mit der Konstruktion und Fertigung von Feinschneidwerkzeugen und später auch von Spritzgießformen für Thermoplaste.

Im Jahr 2014 wurde die Gesellschaft mit beschränkter Haftung Prim Tool s.r.o. mit der Muttergesellschaft zusammengeschlossen.
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